Donnerstag, 2. Oktober 2008

Abschied aus Hoi An

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Hoi An ist uns noch richtig ans Herz gewachsen... Wir haben so liebe Menschen dort getroffen, die es moeglich gemacht haben, dass wir uns wirklich zu Hause gefuehlt haben. Es gab ja schon einige Bespiele von wirklicher Gastfreundschaft, aber das war wirklich nochmal was anderes.
Von Nhung, die wir zufaellig im Kaffee kennengelernt haben und deren Schwester unsere Klamotten genaeht hat, haben wir ja bereits berichtet. Eigentlich dachten wir, nachdem sie uns zum Essen eingeladen hat, wars das. Aber wir sind jeden Tag bei ihr vorbei gegangen und mussten Kaffee trinken - den wir nicht mehr bezahlen durften. Sie hat uns bei allem geholfen, hat fuer uns faire Preise ausgehandelt, ist mit mir auf den Markt gefahren, als wir Tshirts in einer falschen Groesse gekauft haben, um sie umzutauschen, hat uns Kaffee besorgt, den wir so lieben um ihn nach Haus zu schicken und so weiter... Das war ganz besonders - so wie eine richtige Freundin. Echt eine schoene Erfahrung. Denn langsam sind wir es muede wie dumme Touristen behandelt zu werden. Inzwischen wissen wir, was wir fuer Wasser und fuer ein Kilo Obst bezahlen muessen - aber man versucht uns immer mindestens das Doppelte abzunehmen. Irgendwie verstaendlich, aber manchmal fuehlt man sich so verarscht.

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Naja, das war jedenfalls in Hoi An ganz anders. Hinzu kam, dass wir so ein tolles Hotel hatten. Die Maedels, die dort arbeiten sind so lieb und suess gewesen! Deswegen muessen wir auch die Fotos hochladen, weil sie auch unseren Blog 'lesen'.

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Wir haben etwas ausserhalb gewohnt, mussten so fuenf Minuten ins Zentrum laufen und waren gleich neben einem Markt, wo wir jeden Morgen gefruehstueckt haben. Ab dem zweiten Tag brauchten wir nichtmal mehr bestellen. Sobald man uns sah, wurden wir von einer sich freuenden Masse begruesst und schon kam unser Kaffee und Essen, einfach schoen!

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(Nhung)

Nach diesen wirklich perfekten Tagen konnte es einfach nicht besser werden und so ist Hue eine kleine Enttaeuschung. Ich habe ernsthaft ueberlegt nach Hoi An zurueckzufahren und laenger zu bleiben. Aber Basti hat mich ueberzeugt bei unserer urspruenglichen Route zu bleiben und so fahren wir heute Abend weiter nach Hanoi!

Dienstag, 30. September 2008

Hoi An

Jetzt sind wir in Hoi An. Einige hundert Kilometer weiter im Norden, also so Mitte Vietnam.

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Schnell hatten wir uns geeinigt, dass dies die schoenste Stadt ist, die wir bisher gesehen haben.
Hoi An ist eine historische Stadt, alles im franzoesischen Kolonialstil. Wunderschoen. Abends werden die Gassen gesperrt, so dass keine Motorroller mehr hinein duerfen und alle Laeden machen Lampions an, wirklich eines der schoensten Bilder, die wir bisher gesehen haben!
Es hat die letzten zwei Tage aber ziemlich heftig geregnet. In dieser Stadt ist jetzt Regenzeit. Wir blicken da nicht mehr wirklich durch, irgendwie gibt es wirklich in jedem Kuhdorf andere Trocken- und Regenzeiten... Naja, hat uns aber nicht so viel ausgemacht, denn Strand hatten wir erstmal eine Menge und ausserdem waren die Temperaturen wieder ertraeglich. (heute ist es wieder einfach nur schweineheiss und wir zerfliessen)
Hoi An ist ausserdem beruehmt fuer seine Schneider. Das hatten wir schon in Kambodscha gehoert und Menschen getroffen, die sich alle moeglichen Klamotten haben massschneidern lassen. Wir haben bis vor ein paar Tagen ziemlich darueber gelacht, fanden es dekadent und bekloppt - vielleicht ein Hemd, aber mehr auch nicht. Ja, dann kamen wir hier her und es gibt wirklich in jedem zweiten Haus einen Schneider. Das hoert sich jetzt gar nicht so spektakulaer an, aber die Klamotten sind einfach wunderschoen, so was gibts bei uns gar nicht. Also konnten wir nicht wiederstehen, haben unser Geld auf dem Konto zu Hause gezaehlt, ueberlegt, was wir eh brauchen, wenn wir wieder zu Hause sind. Der Zufall wollte es, dass wir beim Kaffeetrinken eine nette Vietnamesin getroffen haben, die uns wirklich gute Preise angeboten hat. Den gestrigen Abend haben wir also in einem Geschaeft verbracht, wurden vermessen, haben uns durch tausende von Stoffen gewuehlt, Zeitungen durchforstet und so weiter. Spaeter wurden wir dann noch zu einem echten vietnamesischen Essen eingeladen.
In einer Stunde koennen wir alles anprobieren, ich bin schon sehr aufgeregt! Basti kriegt einen Anzug, huhu! (Isi, hoffentlich liest du das nicht - was haben wir ueber die Deutsche gelaestert. Aber wenn du die Sachen gesehen haettest, wuerdest du uns jetzt verstehen!)
Wir machen spaeter Fotos von uns und versuchen sie nochmal ins Internet zu stellen. Dann schicken wir naemlich alles nach Hause, weil wir Angst haben, dass es nicht die Reise uebersteht. Per Boot dauert das genau so lange, bis wir wieder zu Hause sind.

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Es gibt aber noch so einiges, was die Stadt fuer uns so schoen macht: die Bars brauen ihr eignenes Bier, das ist super guenstig und super lecker.
Vietnam ist sowieso bisher unser Lieblingsland. Wir hatten gar nicht so viel Gutes gehoert, aber wir treffen bisher die freundlichsten Menschen und die Atmosphaere ist irgendwie sehr besonders. Und dann gibt es noch den besten Kaffee der Welt, wow!

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Achja, zum Thema Essen muessen wir noch was lustiges erzaehlen. Vietnam ist doch etwas reicher, es gibt auch etwas Tourismus und somit viele richtige Restaurants, die aber eigentlich zu teuer fuer uns sind - auch wenn es mit unseren Preisen verglichen wenig Geld ist. Wir haben uns jedenfalls immer mehr an das Essen in der Strasse getraut, inzwischen essen wir nur noch so. Auf Miniplastikstuehlen in kleinen Gassen. Sogar das Fleisch vertragen wir mittlerweile. Das ist sehr guenstig, es schmeckt wirklich toll und die Leute freuen sich immer ueber uns. Vor allem, wenn wir wiederkommen. Manchmal essen wir halt Sachen, von denen wir nicht wissen, was es ist, weil wir einfach nicht fragen koennen und nur mit Gesten beschreiben, dass wir Essen fuer zwei Leute wollen. Und oft steht dann die Koechin neben unserem Tisch und guckt uns fasziniert dabei zu wie wir essen. Oder verbessert uns sogar, weil wir irgendwas falsch machen und tut dann noch Kraeuter darauf oder fuettert uns halb - wirklich lustig. Aber manchmal komisch, dann nicht in Ruhe essen zu koennen (oder die ekligen Kraeuter einfach wegzulassen!!!)
Hier also unser Strassenrestaurant (man beachte das Geschirrspuelen im Vordergrund, ganz hinten die Koechin):

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Morgen gehts weiter nach Hue, ein bischen weiter gen Norden, obwohl wir heute gemerkt haben, dass wir ruhig noch etwas laenger haetten bleiben koennen. Aber irgendwie laeuft die Zeit ganz schoen schnell und es gibt so viele Orte an denen wir schon haetten haengen bleiben koennen!

Lasst es euch gut gehen und aergert euch nicht ueber eure Arbeit, die Vietnamesen muessen sieben Tage pro Woche arbeiten. Krass, oder?! Einige Dinge schrecken einen dann doch davon ab hier haengen zu bleiben...

Mittwoch, 24. September 2008

Nha Trang

Nachdem wir Saigon noch lieben gelernt haben und zwei wirklich schoene Tage dort verbracht haben, hat es uns wieder an den Strand gezogen und wir sind nach Mui Ne gefahren. Der Strand wurde angepriesen, weil er -anders als Nha Trang- noch nicht so sehr von Touris ueberlaufen sein soll. Leider war aber das Dorf ueber 15 km lang gezogen und es gab keinen richtigen Kern, so konnten wir nicht so viel machen. Einen Tag haben wir uns aber einen Roller ausgeliehen und konnten so die Gegend erkunden, das war echt schoen. Unter anderem auch diese Sandduenen, haben uns wie in der Sahara gefuehlt!

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Naja, aber eigentlich hatten wir uns von Mui Ne etwas mehr versprochen. Getroestet wurden wir dann am ersten Abend, weil das Kind der Familie bei der wir gewohnt haben Geburtstag hatte. Es wurde zwei und man lud uns abends zur Party ein. Und das war dann wirklich ein ganz besonderes Erlebnis, was wir so schnell nicht wieder haben werden, denn sonst sind wir halt meist doch einfach nur Touristen und bekommen von der wirklichen Kultur relativ wenig mit. Wir wurden also an einen Tisch gesetzt und dann mit Essen vollgestopft. Keiner sprach Englisch, aber alle freuten sich ueber uns und es war wirklich klasse. Jede Minute mussten wir mit Bier anstossen und die Trinksprueche lernen - wirklich zum Essen kamen wir also nicht. Ausserdem haben wir mal wirklich exotische Sachen probiert, die wir uns sonst gar nicht leisten koennen. Einfach klasse!

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Das war wirklich schoen und eines der Erlebnisse, das wir bestimmt nicht so schnell vergessen werden!

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(der Opa war besonders begeistert von uns)

Gestern sind wir dann weiter gefahren nach Nha Trang, dem Vorzeigestrand Vietnams und wir sind mehr als positiv ueberrascht. Wir hatten massenhaft Touristen erwartet, aber das ist gar nicht so, wahrscheinlich weil wir ausserhalb der Saison hier sind. Und somit befinden wir uns mal wieder an einem Fleck der Erde, der dem Paradies schon sehr nahe kommt. Und so werden wir die naechsten Tage erstmal geniessen, bevor wir uns hier wieder weg bewegen!

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Samstag, 20. September 2008

Saigon

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Basti und die Bananen...

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Lecker,lecker Fruechtchen ...

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Unser Backpackerviertel in Saigon

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Basti beim abendlichen Bierchen - man beachte die Kabelfuehrung im Hintergrund.


Wir haben in fast allen Beitraegen neue Fotos hinzugefuegt, weil wir eine gute Internetverbindung hatten!!! Also nochmal den ganzen Blog lesen ;-)
Arne und Kai duerfen auch nur Bilder gucken!

Freitag, 19. September 2008

Vietnam

Ho Chi Minh, Saigon.
Heute sind wir angekommen, seit drei Tagen sind wir nun in Vietnam und es ist wieder ganz anders als Kambodscha. Die letzten Tage an der Suedkueste waren eigentlich etwas enttaeuschend. Einerseits hat es immer etwas geregnet und dann war der Sueden fuer uns lange nicht so toll wie er angekuendigt war. Viele hatten uns davon vorgeschwaermt und auch in den Reisefuehern wurden Sihanoukville und Kampot als absolutes Muss angekuendigt. Was uns erschreckt hat, war dass dort der Tourismus gerade in Gange kommt. Aber auf eine ganz merkwuerdige Art: Ein Betonklotz wird neben den anderen gestellt, die Bars und Restaurants sind nicht sonderlich gut und dennoch richtig teuer. Die Straende waren sau dreckig, alle pinkeln hin wo sie wollen und benutzen den Strand als Muellkippe. Kambodscha versucht wohl neuerdings viele Touristen anzulocken, aber irgendwie gelingt das noch nicht so gut.
Also waren wir gar nicht traurig, weiterzufahren. In Sihanoukville haben wir noch zwei Schweizer getroffen mit denen wir seit dem unterwegs sind. Wir sind ueber Kampot in Richtung Grenze. Nach Kampot wollten wir ein Sammeltaxi nehmen, weil das die guenstigste Moeglichkeit war. Dass es auch die unbequemste war, haben wir erst gemerkt, als der Fahrer sechs Leute in das kleine Auto steckte - und wir alle mit dickem Backpack. Wow, das war echt eine anstrengende Fahrt. Dabei haben wir auch noch Kathryn und Mike aus Neuseeland kennengelernt - jetzt haben wir da schonmal eine Anlaufadresse! Troztdem sind wir am naechsten Tag freiwillig im Sammeltaxi bis an eine suedliche Grenze gefahren. Das war ganz schoen, weil die Grenze kaum benutzt wird und so war die ganze Prozedur sehr viel ruhiger als sonst... Es war ganz suess wie sorfaeltig der Grenzbeamte unsere Paesse betrachtete und mit sie mit viel Liebe stempelte. Wahrscheinlich hat er vorher noch nie europaeische Paesse gesehen. Er war echt fasziniert!
Spaeter haben wir eine Nacht in Chau Doc verbracht und sind am naechsten Morgen weiter. Eigentlich haben wir diesen Umweg nur gemacht, weil Basti auf dem Mekong unbedingt Boot fahren wollte. Das hat gluecklicherweise auch noch geklappt. Von Chau Doc sind wir mit dem Bus nach Can Tho gefahren, von dort aus dann mit einem kleinen Nussschalenboot ueber den Mekong nach Vinh Long. Das war wirklich ein Highlight und schnell war vergessen, dass die Tour eigentlich unsere Reisekasse sprengt!
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Vier Stunden sind wir da so langgeschippert - wirklich wunderschoen!
Heute sind wir dann gleich wieder aufgebrochen und jetzt in Saigon angekommen. Hoert sich etwas romantischer an als es ist. Wir sind zwar in einem richtig schoenen Backpackerviertel und wohnen privat in irgendeinem Haus (war guenstiger und ist echt schoen). Aber noch sieht die Stadt an sich nicht so super schoen aus - laut und gross.
Ich denke wir werden hier morgen alles erkunden, dann wollen wir aber auch schon weiter in Richtung Strand, wo wir erstmal einen kleinen Zwischenstopp machen. Die letzten Tage waren ganz schoen anstrengend...

Vietnam ist nochmal ein Gegensatz zu dem, was wir bisher gesehen haben. Vor allem gibt es so wahnsinnig viele Menschen und das merkt man! Waehrend wir sonst mit dem Bus mal eine Stunde nur durch die Landschaft gefahren sind, faehrt man hier NUR durch 'Wohngebiete' - die menschen sind ueberall!!!

Wir geniessen unsere Reise in vollen Zuegen und sind wirlich dankbar diese Erfahrungen machen zu duerfen und so viel zu sehen.
Ehrlich gesagt gibt es aber doch schon so einiges was wir vermissen - Reis nervt langsam, Kartoffeln oder Kaese waeren mal ein echtes Highlight... Naja, man kann ja nicht alles haben.

Wir schicken euch etwas Sonne und etwas Waerme, lasst euch von dem Herbstanfang da drueben nicht unterkriegen! Wir druecken euch und vermissen natuerlich nicht das deutsche Essen, sondern auch euch!

Montag, 15. September 2008

...

Ankgor Wat Tempel Anlage
Angkor Wat

Reis Verkaeuferin in Phnom Penh
Reis in 30 Variationen

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Johanna endeckt den Reis Wein Whiskey fuer sich

Sihanouk Ville

Gestern sind wir also in Phnom Penh aufgebrochen und haben uns in Richtung Sueden gemacht. Jetzt sind wir wieder zu zweit, vorher sind wir die ganze Zeit noch mit Isa und Rafael unterwegs gewesen. Gluecklicherweise war die Busfahrt nicht so lange wie angekuendigt - seit wir in Cambodia sind laeuft in den Bussen schreckliche Musik, die uns wirklich auf die Nerven geht. Dazu kommt irgendwas merkwuerdiges im Fernsehen, ja jeder Bus hat einen Fernseher! Die Menschen in den Bussen scheinen es zu lieben, ein Mann und eine Frau stehen auf einer kleinen Buehne, so wie in einer Talkshow und dann gibt es zu fuerchterlichen Toenen einen monotonen Singsang. Ausser uns lachen und freuen sich alle!
Naja, das werden wir wohl noch ein paar mal ertragen muessen...
Nun sind wir an den wunderschoenen straenden der suedkueste angekommen und wollten heute eigentlich einen Roller mieten, weil alles ziemlich weit auseinander ist und die TucTuc Fahrer krasse Preise verlangen. Aber seit heute Nacht regnet es in Stroemen. So starken Regen hatten wir noch nie! Einziger Vorteil ist, dass wir nichts machen koennen als im Internet zu surfen, Basti sitzt mir gegenueber und laed fleissig Bilder hoch! Die Internetverbindung ist hier ausnahmsweise mal richtig gut.

Gestern abend haben wir Reiswein gefunden, das ist unsere neue Entdeckung... (siehe Foto) Den haben wir dann vor unserem Bungalow genossen! Ansonsten gefaellt uns der Ort noch nicht ganz so wie wir uns das gewuenscht hatten, alles wir hier sehr touristisch, was eigentlich ganz schoen schade ist. Gestern lag hier sogar ein riesiger Luxuskreuzfahrtdampfer, wahnsinn.

Morgen oder Uebermorgen werden wir versuchen an einer suedlichen Grenze nach Vietnam zu kommen. Dann wird es sicherlich nicht ganz so chaotisch wie letztes Mal. Achja, so eine schlimme Strasse hatten wir uebrigens nie wieder - alles andere ist richtig geteert. Es gibt hier ein Geruecht, dass eine Airline der Regierung Geld zahlt, die Strasse zur thailaendischen Grenze nicht zu erneuern!
Danach wollen wir durch das Mekong-Delta in Richtung Ho Chi Minh City.
So langsam wird der Regen weniger, vielleicht haben wir Glueck und koennen spaeter doch nochmal den Bungalow verlassen ;-)
Liebe Gruesse von Basti und Johanna!

Samstag, 13. September 2008

Phnom Penh

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seit drei tagen sind wir nun hier in der hauptstadt cambodias und haben sie bisher sehr genossen. sie ist gross, laut, exotisch - wird aber langsam etwas zu laut und zu dreckig, deswegen fahren wir morgen weiter an die suedkueste um erstmal wieder etwas strand zu geniessen, bevor wir dann nach vietnam weiter fahren.
wir wohnen hier in einem kleinen ganz tollen hostle, das einer familie gehoert. es fuehlt sich ein bischen so an als wuerden wir in ihrem wohnzimmer wohnen, es ist total familiaer und einfach nur schoen.
leider geht der strom momentan mehrmals am tag aus, so auch gestern, als wir schreiben wollten - da war dann alles weg. deswegen koennen wir auch gerade keine bilder von den unglaublichen strassenverhaeltnissen hier schicken, schade! das haetten wir euch zu gerne gezeigt. alles ein einziges abenteuer!
bis bald, sonnige gruesse von basti und johanna

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Unser wunderschoenes Guesthouse!

Freitag, 12. September 2008

Angkor Wat

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